Ritter
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Die letzten Ritter der Erdenscheibe



Ritter wohin man schaut!

Sie kämpfen Mann gegen Mann, hoch zu Ross mit der Lanze im Tjost oder mit Schwert und Schild auf dem Boden in der Turnierarena. Ihnen zur Seite stehen findige Knappen, geschwätzige Herolde und liebreizende Burgfrauen und Mägde.

An die 100 Zelte und Baldachine stehen auf der Wiese am Stadionrund. Hier lagern die Ritter und ihr Gefolge. Man kann die Zelte zum Teil besichtigen und sich davon ein Bild machen, wie ein Ritter und seine Getreuen gelebt haben mögen.



Betten mit Stroh, Schaf-Felle für die Nacht, mittelalterliche Nachthemden, Waschschüsseln, Sitzmöbel, Kochstellen, Kleidung, Rüstungen - alles kann aus nächster Nähe inspiziert werden.



Weil Ritter eben gern raufen, können die Besucher zuweilen Zeugen von Kämpfen mit Schwert, Schild und Axt werden. Oder sie können sich selbst mal Rüstungsteile oder Kettenhemden überhelfen.  Zwei Mal am Tage zeigen die Ritter der Komturei dem neugierigen Volke die komplette Ankleidezeremonie. Man möge sich Zeit nehmen, denn das dauert.



Auf der großen Turnierwiese - entlang der Sitzreihen - galoppieren die Ritter jeweils um 13:30 und 16:30 Uhr auf ihren gewaltigen Schlachtrössern über die Stechbahn. Dann ist jeweils Zeit für das Ritterturnier!

Ziel ist es, die eigene Lanze am Harnisch des Gegners zu zerbrechen. Wer zuerst drei Lanzen geschafft hat ist Sieger. Doch es gibt auch ein ko. - wenn es gelingt, den anderen Ritter aus dem Sattel zu stoßen. Bevor die Ritter jedoch im Tjost antreten dürfen, müssen sie sich bei Geschicklichkeitsübungen dafür qualifizieren. 


Kleine und große Gemeinheiten der Ritter untereinander gehören natürlich zum Programm. Feuer legen, Trick- Reiten, Manipulationen - die Schurken unter den Rittern haben das gesamte Repertoire drauf.




Das Besondere im Olympiastadion: man muss nicht extra nochmals für die Turniere bezahlen. Das ist im Eintritt inklusive!

Am Samstagabend um 20:30 Uhr erwartet die Besucher zudem eine spektakuläre Feuer- Reitshow.